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Mit Hilfe der vergrößernden optischen Wirkung von Linsen werden Strukturen sichtbar, die man mit dem normalsichtigen menschlichen Auge nicht erkennen kann.

Im Vergleich zu Lupen ist das Auflösungsvermögen von Lichtmikroskopen weitaus größer.

Der Niederländer Antonis van Leeuwenhoek entwickelte daher Ende des 17.

Die "Brechung des Lichts" führt zu einer optischen Vergrößerung.Auf Basis dieser Kenntnis entwickelten italienische Mönche im 13.Gemeinsam ist ihnen eine möglichst gleichmäßig gewölbte Oberfläche.Das Besondere an Linsen: wenn Lichtstrahlen durch sie hindurchfallen, verändern sie ihre Richtung.Jahrhundert dann einen Lesestein aus Beryll - in einen Holzrahmen gefasst wurde daraus die Brille.

(siehe auch "Erfinder der Brille") Es dauerte jedoch bis Anfang des 17.

Jahrhunderts, ehe der niederländische Brillenschleifer Zacharias Janssen das erste Lichtmikroskop konstruierte: zwei hintereinader gesetzte Linsen eröffneten einen bis dahin nie gesehenen Mikrokosmos.

Leider waren die ersten Mikroskope noch sehr fehleranfällig: die Qualität der kleinen Linsen war noch nicht wirklich gut, da das mechanische Herstellungsverfahren noch sehr vom Zufall abhing.

Die wichtigsten Teile eine Mikroskops sind auf der folgenden Grafik übersichtlich dargestellt: Kurzbeschreibung des Aufbaues eines Mikroskops: Auf dem schweren Fuß ist ein stabiles Stativ befestigt, dass die Teile des Mikroskops hält.

Das Licht wird unten erzeugt - durch einen Spiegel oder eine elektrische Lichtquelle.

Mikroskopieren kann aber auch für Laien ein spannendes Hobby sein.